StartseiteDauer0-3h-GehzeitRötelstein Wanderung

Höhe: 1.394 Meter | Höhenmeter: 670 Meter | Länge: 9 km (3 Stunden)
Techn. Schwierigkeit: | Kondition: | Ausblick:
Einkehrmöglichkeit: keine | Ausgangspunkt: Parkplatz in Ohlstadt (Navi: Heimgartenstr. 22) | Karte kaufen: Kompasskarte Nr. 5 Walchensee, Kochelsee | Fotos: Rötelstein Bilder

Meilensteine: Parkplatz in Ohlstadt – Überquerung Bach – Abzweiger vom Fahrweg auf den Pfad – Rötelstein – retour

Rötelstein Wanderung – eine perfekte Tour zur Saisoneröffnung

Die Rötelstein-Wanderung passt perfekt zum Saisonstart: Nicht zu lange, einfacher Weg, Gipfelkreuz mit Gipfelbuch und sehr früh im Jahr schneefrei, also perfekt!

Aber nun der Reihe nach: Vom Wanderparkplatz in der Heimgarten-Straße in Ohlstadt führt der Wanderweg direkt in den Wald hinein. Der Weg führt sowohl zum Heimgarten, als auch zum Rötelstein. Circa 10 Minuten nach dem Start biegt der Rötelstein-Weg nach links weg (Abzweiger markiert). Hier passiert man auch eine Schranke.

Der Fahrweg geht in angenehmer Steigung unschwierig nach oben. Nach ca. 45 Minuten überquert man ein Bachbett und direkt dahinter biegt unsere Rötelstein-Wanderung nach rechts ab. Der Wald spendet auch an heißen Tagen weiterhin angenehm Schatten und die Leberblümchen und Buschwindröschen sind hübsche Frühjahrsboten.

Später zweigt ein kleiner Steig auf den Rötelstein-Gipfel ab. Nun sind es nur noch rund 20 Minuten steil bergauf. Hier kommt man schon ein bisschen ins Schnaufen, doch die Aussicht am Gipfel ist die Anstrengung wert: Direkt am großen Kreuz findet sich ein Sitzplatz, links und rechts daneben noch 2 geräumige Sitzbänke.

Richtung Norden erstreckt sich der Blick ins 5-Seen-Land: Starnberger, Ammer-, Kochel- und Staffelsee liegen wunderbar im Blickfeld. Richtung Süden baut sich der imposante Heimgarten-Herzogstand-Doppelgipfel auf. Auf dem Grat liegt noch Schnee, doch in ein paar Wochen werden hier wieder viele Bergsüchtige den luftigen Weg zwischen den beiden Gipfeln entlangpilgern.

Für den Abstieg wählten wir den gleichen Weg wie hinauf, da auf der Variante über die Kaseralm noch Schnee lag. Für den Sommer würden wir den Aufstieg über den kurzweiligen Weg über die Kaseralm empfehlen und den Abstieg auf dem von uns beschriebenen Fahrweg, auf dem auch müde Beine noch sicher ins Tal kommen. Für uns ist der Start in die neue Saison auf jeden Fall geglückt und wir scharren schon wieder mit den Hufen!


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